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Häufig liegt es am Boden
Wenn alles schön sprießt, wächst und gedeiht, ist das die größte Freude des Gartenbesitzers. Was ist jedoch zu tun, wenn andauernd etwas schief läuft – wenn die Pflanzen kränkeln, klein bleiben oder sogar von Schädlingen befallen werden?Der Gärtner Rene Winkler aus Rostock berichtet:
»Sechzehn Jahre lang habe ich mit viel Mühe alles Mögliche in meinem Garten ausprobiert, aber nichts wollte recht gelingen. In diesem Frühjahr habe ich Palaterra-Erde in den Boden eingearbeitet und Gemüse gepflanzt«
Häufig vernachlässigt und unterschätzt ist der Faktor Erdboden. In vielen Fällen lohnt es sich, den Gartenboden mit einer guten Pflanzerde zu verbessern.
»Die Ergebnisse sind wirklich unglaublich. Ich habe den Garten noch nie so üppig gesehen. Große, saftig-aromatische Radieschen, an jeder Zucchini-Pflanze nicht wie früher nur eine, sondern mehrere Blüten, Sellerie, Brokkoli – die Pflanzen im Gemüsebeet entwickeln sich viel schneller und bringen wesentlich mehr Ertrag als in all den Jahren davor. Auch meine Nachbarin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie sah, dass unsere Bohnen schon zwei- bis dreimal so hoch waren wie die ihren.« Rene Winkler aus Rostock.
Die torffreien Bio-Erden des rheinland-pfälzischen Unternehmens Palaterra ermöglichen ein aktives Bodenleben, haben eine lockere Struktur und speichern daher sehr gut Wasser und Nährstoffe. So werden die Wurzeln optimal versorgt, die Pflanzen wachsen kräftig und das Schadensrisiko nimmt ab.
Resüme: Pflanzen brauchen gute, schwarze Erde!
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Lust auf Grün, Blüten und eigene Tomaten
Töpfe und Kübel auf Balkonien oder Dachterrasse, Urban Gardening in ehemals tristen Hinterhöfen oder ein neu gestalteter Vorgarten mit bepflanztem…
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Ein Gärtner wächst über sich hinaus
Wer gärtnert weiß, dass nicht immer alles glücken kann: hier eine Pflanze, die nicht richtig wachsen will, dort ein Schädling,…
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Gartentipp
Pflanzen brauchen gute, schwarze ErdeWenn alles schön sprießt, wächst und gedeiht, ist das die größte Freude des Gartenbesitzers. Was ist…
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Biologisch Gärtnern
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Lust auf Grün, Blüten und eigene Tomaten
Töpfe und Kübel auf Balkonien oder Dachterrasse, Urban Gardening in ehemals tristen Hinterhöfen oder ein neu gestalteter Vorgarten mit bepflanztem Fahrradhäuschen – die Lust aufs Gärtnern hat viele Stadtbewohner gepackt.
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Töpfe und Kübel auf Balkonien oder Dachterrasse, Urban Gardening in ehemals tristen Hinterhöfen oder ein neu gestalteter Vorgarten mit bepflanztem Fahrradhäuschen – die Lust aufs Gärtnern hat viele Stadtbewohner gepackt. Das eigene Lebensumfeld grüner zu gestalten, aufblühen zu lassen und sogar eigenes Obst und Gemüse zu ernten, sind Sehnsüchte und Wünsche, die selbst unerfahrene Einsteiger zur Gießkanne greifen lassen. Auswählen und rein in den Boden – welche Pflanzen, an welcher Stelle gut gedeihen, lässt sich heute schnell ergooglen. Dabei wird jedoch häufig das Wichtigste übersehen: gute Erde. Für die »quality time« im eignen Stadtgarten lohnt es sich, auf Qualität zu achten. Denn die Erde ist die Grundlage für ein gesundes Wachstum. Eine ganz besondere Herstellungsmethode für Pflanzerden hat das deutsche Unternehmen Palaterra entwickelt.
Schwarzerde ohne Torf macht Boden gut
Wenn es um die Qualität von Pflanzerden geht, wird seit langem über die Verwendung von Torf diskutiert. Dieser war und ist Hauptbestandteil vieler Substrate, weil er grundsätzlich positive Eigenschaften hat. Jedoch handelt es sich bei Torf um ein sehr sensibles Gut: Es brauchte Jahrtausende, damit Torf entstand, die Vorkommen sind riesige Speicher für klimaschädliches CO2 und beim Abbau werden schützenswerte Moorlandschaften auf lange Zeit zerstört. Palaterra verzichtet völlig auf den umstrittenen Rohstoff und das aus einem einfachen Grund: Basis ihrer Erden ist eine uralte, in Vergessenheit geratene Methode einer untergegangenen Indio-Kultur im Amazonas. »Torf war den Indios völlig unbekannt und dennoch gelang es ihnen, die in dem Regenwaldgebiet sehr dünne Humusschicht mit einer äußerst fruchtbaren Schwarzerde aufzuwerten«, erklärt Joachim Böttcher, Gründer von Palaterra. »Wir haben das Rezept der Indios wiederentdeckt und weiterentwickelt, so dass wir heute eine verbesserte Schwarzerde in großtechnischem Maßstab produzieren können.« Grundlegende Bestandteile dieser Schwarzerde sind Pflanzenreststoffe aus der hiesigen Region, Pflanzenkohle und Gesteinsmehl. In einem Fermentierungsprozess werden daraus die Palaterra-Erden gemacht. »Unsere Erden sind für den biologischen Landbau zertifiziert und bestens für die Verwendung im Garten oder in Gefäßen auf Balkon und Terrasse geeignet«, so Böttcher. »Unsere Versuchspflanzungen haben gezeigt, dass blühende wie fruchttragende Pflanzen hervorragend und kräftig darin wachsen. Wir machen Boden gut.«
Pflanzen optimal versorgt
Besonders wichtig ist die lockere Struktur der Schwarzerden. Denn diese erhöht die Wasserspeicherfähigkeit, wodurch die Pflanzen über einen längeren Zeitraum mit Flüssigkeit versorgt sind. Trocknet die Erde doch einmal komplett aus, ist sie außergewöhnlich schnell in der Lage, Regen- oder Gießwasser neu aufzunehmen. Neben Feuchtigkeit brauchen die Pflanzen Nährstoffe, um gesund und kräftig zu wachsen. Im Fachhandel gibt es ein breites Spektrum organischer Dünger. Doch Vorsicht, zu viel des Guten hat häufig den gegenteiligen Effekt: Überdüngte Pflanzen wachsen aufgeschwemmt und bilden wenig schmackhafte Früchte. Böttcher: »Dem wirkt das aktive Bodenleben unserer Palaterra-Erden entgegen. Sie enthalten eine Vielzahl an speziellen Mikroorganismen und Pilzen, die im Zusammenspiel mit der eingesetzten Pflanzenkohle Nährstoffe speichern und gleichmäßig an die Pflanzen abgeben – immer gerade so viel, dass es ihnen gut tut.« Palaterra nutzt natürliche Stoffkreisläufe und gibt umweltbewussten Gartenbesitzern die Gewissheit, im Einklang mit der Natur zu gärtnern. Uraltes Erfahrungswissen und moderne Technik sind hier optimal miteinander verbunden. Das Ergebnis ist guter Boden, der den Pflanzen in mehrfacher Hinsicht zu einem gesunden Wachstum verhilft. Selbst Einsteiger können sich damit ihr persönliches Stück vom Gartenglück erfüllen und erfolgreich ihr eigenes Gemüse ziehen. Ob auf dem Balkon oder im Garten, auch die Nachbarn werden staunen.
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Ein Gärtner wächst über sich hinaus
Wer gärtnert weiß, dass nicht immer alles glücken kann: hier eine Pflanze, die nicht richtig wachsen will, dort ein Schädling, der sich ungebeten breit macht. Wer kleine Rückschläge erlebt, freut…
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Wer gärtnert weiß, dass nicht immer alles glücken kann: hier eine Pflanze, die nicht richtig wachsen will, dort ein Schädling, der sich ungebeten breit macht. Wer kleine Rückschläge erlebt, freut sich über die Erfolge umso mehr. Häufig wird jedoch völlig außer Acht gelassen, was die Basis eines guten Pflanzenwachstums ist: guter Boden. Eine erdige Erfolgsgeschichte kann Rene Winkler aus Rostock erzählen: »Sechzehn Jahre lang habe ich mit viel Mühe alles Mögliche in meinem Garten ausprobiert, aber nichts wollte recht gelingen. In diesem Frühjahr habe ich Palaterra-Erde in den Boden eingearbeitet und Gemüse gepflanzt. Die Ergebnisse sind wirklich unglaublich. Ich habe den Garten noch nie so üppig gesehen. Große, saftig-aromatische Radieschen, an jeder Zucchini-Pflanze nicht wie früher nur eine, sondern mehrere Blüten, Sellerie, Brokkoli – die Pflanzen im Gemüsebeet entwickeln sich viel schneller und bringen wesentlich mehr Ertrag als in all den Jahren davor. Auch meine Nachbarin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie sah, dass unsere Bohnen schon zwei- bis dreimal so hoch waren wie die ihren.«
Erde ist nicht gleich Erde
Um abgestorbene Pflanzenteile im Boden zu zersetzen und dabei neu Nährstoffe freizusetzen, ist ein aktives Bodenleben aus Mikroorganismen, Würmern und Co. notwendig. Das wussten auch schon die Indios. Der Regenwaldboden im Amazonas gebiet bot wenig Humus. Aus Pflanzenresten und Haushaltsabfällen entstand in der südamerikanischen Hochkultur eine Schwarzerde, die noch heute sichtbar, nährstoffreich und voller Bodenleben ist. Einem rheinlandpfälzischen Unternehmen ist es durch jahrelange Forschung gelungen, diese vergessene, uralte Methode zu entschlüsseln: Palaterra produziert heute nach bewährter Rezeptur Bio-Erden, mit denen Gartenbesitzer erfolgreich und umweltfreundlich gärtnern können.
Wasserspeicher für die Topfkultur
Die Palaterra-Erden entstehen aus nachwachsenden Pflanzenrest- und -rohstoffen, die in einem Fermentierungsprozess zu wertvollem Boden werden. Angereichert mit Gesteinsmehl, Pflanzenkohle und Mikroorganismen bringen sie alles mit, was Pflanzen zum Gedeihen brauchen.
»Man kann den Unterschied mit bloßem Auge sehen: Die Erde ist sehr dunkel und fühlt sich in der Hand locker und leicht an. Sie speichert Wasser sehr gut, was sich besonders bei meinen Kübelpflanze bemerkbar macht. Ich habe Palaterra auch bei meiner Bonsai-Sammlung verwendet, die ich bisher täglich gießen musste. Jetzt bleibt die Erde in den Töpfen länger feucht und die Bonsais wachsen sehr vital.« Winkler.
In Winklers Gemüsebeet ist zudem der Schnecken- und Schädlingsbefall zurückgegangen. Das lässt sich darauf zurückführen, dass die kleinen gefräßigen Tiere vor allem junge Triebe mögen. In der Palaterra-Erde entwickeln sich die Pflanzen jedoch besonders schnell und sind der gefährdeten Jungpflanzengröße rasch entwachsen. Auch scheint es so, dass eher kränkelnde uns schwachen Pflanzen auf dem Speiseplan der »Gartenpolizei« stehen. Die vitalen und gut versorgten Pflanzen dagegen werden in Ruhe gelassen.

Viermal mehr Kirschen
Da auch im Umfeld von Winklers Garten die Qualität des Bodens nicht optimal ist, hat sich einer seiner Nachbarn dem Palaterra-Experiment angeschlossen.
»Bei ihm zeigen sich ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Die Investition hat sich schon jetzt gelohnt. Das Gärtnern macht einfach mehr Spaß. Sogar der Kirschbaum, der direkt neben meinem Gemüsebeet steht, trägt plötzlich viermal so viel Kirschen wie bisher.«
Für das kommende Gartenjahr hat sich Winkler die Erweiterung seines Erden-Projekts vorgenommen. Dann soll der Schwerpunkt vorwiegend auf Zierpflanzen liegen. Winkler:
»Ich bin gespannt, ob sich im Blumenbeet auch alles so toll entwickelt.«
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Stadtgärtner brauchen gute Erde
Ausgediente Kisten, Säcke oder Holzpaletten – beim Urban Gardening wird alles, woraus sich ein Pflanzgefäß machen lässt, recycelt und bepflanzt. Diese unkonventionelle Art des Gärtnerns verwandelt Hinterhöfe, Dächer und Brachflächen…
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Ausgediente Kisten, Säcke oder Holzpaletten – beim Urban Gardening wird alles, woraus sich ein Pflanzgefäß machen lässt, recycelt und bepflanzt. Diese unkonventionelle Art des Gärtnerns verwandelt Hinterhöfe, Dächer und Brachflächen in grüne Orte, manchmal temporär, manchmal dauerhaft. Ob als soziales Projekt mit Nachbarn im Quartier oder als privates Refugium – hier kann man dem Grau der Stadt für eine Weile entfliehen, nach Herzenslust graben, hacken, ernten oder einfach das Ambiente genießen. Viel braucht es nicht, um zum Stadtgärtner zu werden: eine Idee, etwas handwerkliches Geschick und natürlich Pflanzen. Ein Aspekt, den man am besten schon bei der Planung bedenkt ist der Wasserbedarf. Sehr beliebt in urbanen Gärten sind Gemüse wie Zucchini, Tomaten oder Pflücksalate. Diese haben jedoch besonders viel Durst. Die Lösung des Problems ist ungewöhnlich einfach: Erden, die besonders gut Wasser speichern.
Essbare Stadt
Bei der Urban-Gardening-Initiative »Essbares Darmstadt« setzen die Macher auf Qualität: Sie verwenden torffreie Bio-Erden, die von dem rheinland-pfälzischen Unternehmen Palaterra nach einem uralten Rezept der Amazonas-Indios, dem sogenannten »Gold der Erde«, hergestellt werden. »Die Struktur der Palaterra Erden ist besonders locker und saugfähig. Wie ein Schwamm speichern sie das Wasser«, erzählt Mitinitiator Dieter Krellmann. »Meist reicht es aus, wenn alle zwei Tage gewässert wird. Die Erde nimmt immer wieder schnell neues Wasser auf, selbst wenn sie an heißen Tagen ganz ausgetrocknet ist. Das hat den Vorteil, dass wir über die ganze Stadt verteilt kleinere Projekte umsetzen können.« Ob Kräuter, die in einem vertikalen Beet aus Dachrinnen wachsen, oder Beerensträucher in Hoch – beeten aus Holz – die Pflanzen stehen an öffentlichen Orten. Riechen, anfassen, ernten ist ausdrücklich erwünscht. Um die neugewonnene Vielfalt an Obst und Gemüse mitten in der Stadt zu zelebrieren, finden direkt neben den Beeten Grillabende und Verkostungen statt.
Wurzeln brauchen Wasser und Sauerstoff
Auch private Stadtgärtner, die auf Dachterrasse, Balkon oder in einem Stadtgarten Gemüse anbauen und Zierpflanzen kultivieren, profitieren von guter Erde. Die lockerleichte Struktur der Palaterra-Erden ermöglicht nicht nur eine hohe Wasserspeicherfähigkeit, die kleinen Zwischenräume leiten zudem ausreichend Sauerstoff zu den Wurzeln. Diese natürliche Luftzufuhr brauchen die Pflanzen für die sogenannte Bodenatmung, bei der die Zellen mit Energie versorgt werden. Je nach Verwendung eignen sich die Palaterra-Erden »Beet und Garten« oder »Haus und Balkon«. Beide Varianten enthalten wertvolle Mikroorganismen. So entsteht selbst im Pflanzgefäß ein aktives Bodenleben, das zur optimalen Entwicklung der Pflanzen beiträgt.
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100% torffrei
Torf gehört in Moor, nicht in den Blumenkasten! Terra Preta als umweltfreundliche Alternative Torf, einst als unscheinbarer Naturstoff betrachtet, hat sich als eine der größten Bedrohungen für unser Klima und…
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Torf gehört in Moor, nicht in den Blumenkasten!
Terra Preta als umweltfreundliche Alternative
Torf ist ein natürlicher Kohlenstoffspeicher, der aus abgestorbenen Pflanzen in feuchten und sauerstoffarmen Bedingungen entsteht. Leider ist dieser scheinbar harmlose Naturstoff bei weitem nicht harmlos:
1. Hohe CO2-Emissionen:
Beim Abbau und der Entwässerung von Torfmooren gelangt der darin gespeicherte Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre. In der Tat trägt Torf erheblich zu den CO2-Emissionen bei, wobei Studien schätzen, dass allein in Deutschland jährlich rund 16 Millionen Tonnen CO2 durch Torf freigesetzt werden.
2. Zerstörung von Feuchtgebieten:
Die Entwässerung von Torfmooren, um den Torf leichter abbauen zu können, führt zur Zerstörung dieser sensiblen Ökosysteme. Dies hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Biodiversität und die Wasserqualität in den betroffenen Gebieten.
3. Wasserverbrauch:
Der Torfabbau erfordert oft die Entwässerung von Feuchtgebieten, was einen erheblichen Wasserverbrauch zur Folge hat und lokale Wasserversorgungsprobleme verursachen kann.
4. Langsame Regeneration:
Torf bildet sich äußerst langsam, während der Abbau schnell vonstatten geht. Die durch den Torfabbau verursachten Schäden können Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte dauern, um sich zu erholen.
Terra Preta als umweltfreundliche Alternative
Glücklicherweise gibt es eine vielversprechende Alternative zu Torf, die Terra Preta. Terra Preta, was „schwarze Erde“ auf Portugiesisch bedeutet, ist ein uralter, fruchtbarer Bodentyp, der durch das Mischen von organischen Materialien wie Pflanzenresten, Kompost und Kohle entsteht. Im Gegensatz zu Torf hat Terra Preta eine positive ökologische Bilanz:
1. Kohlenstoffbindung:
Terra Preta speichert Kohlenstoff und trägt nicht zu CO2-Emissionen bei. Im Gegenteil, sie erhöht den Kohlenstoffgehalt im Boden und trägt so zur Bekämpfung des Klimawandels bei.
2. Verbesserung der Bodenqualität:
Terra Preta ist außerordentlich fruchtbar und reich an Nährstoffen. Dies führt zu einer verbesserten Bodenqualität, erhöhter Ertragsfähigkeit und fördert die Pflanzengesundheit.
3. Reduzierter Wasserverbrauch:
Terra Preta hilft, Wasser im Boden zu speichern, was zu einer geringeren Notwendigkeit für Bewässerung führt.
4. Nachhaltigkeit:
Terra Preta kann lokal hergestellt werden, indem organische Abfälle wiederverwendet werden, was zu einer Reduzierung des Abfallaufkommens beiträgt.
Die Umstellung auf Terra Preta als Alternative zu Torf ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umweltschutz und nachhaltige Landwirtschaft. Es ist an der Zeit, den schädlichen Einfluss von Torf auf das Klima und die Umwelt zu erkennen und unsere Praktiken in Richtung nachhaltiger Lösungen wie Terra Preta zu ändern. Gemeinsam können wir dazu beitragen, unseren Planeten zu schützen und eine gesündere Zukunft für kommende Generationen zu sichern. -


Aussaaterde
In Blumentöpfen, Containern oder Balkon lebende Pflanzen haben eigene Bedürfnisse: Sie brauchen Liebe, Wasser und Nährstoffe.
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Unsere Anzucht und Jungpflanzenerde
Diese feinkörnige, torffreie Aussaaterde bietet jungen Pflanzen genau das, was sie für einen gesunden Start brauchen: eine luftige Struktur, hohe Wasserspeicherung durch aktivierte Pflanzenkohle und eine sanfte, organische Grunddüngung. Ideal für alle, die robuste Jungpflanzen großziehen möchten — bevor sie später in unser „Gold der Pflanzerde“ oder „Palaterra Haus & Balkon“-Substrat umziehen.
Die Vorteile auf einen Blick:
• Torffrei & ressourcenschonend – gut für Boden und Klima
• Mehr Feuchtigkeit, weniger Stress – Pflanzenkohle speichert Wasser dauerhaft
• Organisch gedüngt – nährstoffstabil über Monate, ohne Risiko der ÜberdüngungBest Practice
Permaglück – gemeinschaftlich, regenerativ, erfolgreich
Marcel von Permaglück in Odernheim am Glan setzt die Aussaaterde seit über einem Jahr ein — und hat großartige Erfahrungen gemacht. In der solidarischen Landwirtschaft werden hunderte Jungpflanzen damit angezogen. Marcel berichtet von einer „sichtbar gleichmäßigeren Keimung und stabileren Jungpflanzen“.

» Wir erzielen sichtbar
gleichmäßigere Keimung und
wesentlich stabilere Jungpflanzen «Marcel M. aus Odernheim
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Pflanzsubstrat
Unser feinkrümeliges Pflanzsubstrat ist ein echter Allrounder für Gemüse, Kräuter, Zimmer- und Gartenpflanzen. Hervorragend geeignet für Mittelzehrer und — mit zusätzlicher Düngung — auch für Starkzehrer.
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Pflanzsubstrat
Universell, nährstoffstark & klimafreundlich
Unser feinkrümeliges Pflanzsubstrat ist ein echter Allrounder für Gemüse, Kräuter, Zimmer- und Gartenpflanzen. Dank seiner hohen Grundfeuchte, 10 % beladene Pflanzenkohle und vollständig torffreien Rezeptur eignet es sich hervorragend für Mittelzehrer und — mit zusätzlicher Düngung — auch für Starkzehrer. Perfekt für alle, die mit klimafreundlicher Erde kräftige Pflanzen kultivieren möchten.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• 10 % beladene Pflanzenkohle – stark in Wasserspeicherung & Nährstoffpufferung
• Torffrei – nachhaltig gärtnern ohne ökologische Schäden
• Organisch gedüngt – gleichmäßige Nährstoffversorgung über MonateErfahrungswerte von Alexander Hicks – Chili-Experte mit Leidenschaft:
Alexander Hicks kultiviert seine beeindruckende Sortenvielfalt an Chilis mit unserem klimafarmer Pflanzsubstrat. Seine Rückmeldung: „Kräftiger Wuchs, stabile Jungpflanzen und weniger Gießstress – die Pflanzenkohle macht den Unterschied.“ Seine Ergebnisse sprechen für sich.Erfahrungswerte vom Nachtigallenhof – regenerative Gärtnerei aus Überzeugung:
Auf dem liebevoll geführten Nachtigallenhof in Wallertheim arbeitet Markus Gaißl fast ausschließlich mit unserem Substrat. Seit Jahren wachsen Gemüse, Kräuter und Zierpflanzen dort in außergewöhnlicher Qualität. Markus sagt: „Wir verwenden die Erde schon seit Jahren in der Staudentopfkultur und sind sehr zufrieden mit der Strukturstabilität auch bei langem Stand der Töpfe. Die Pflanzen haben ein starkes Wurzelwerk, und ich habe deutlich weniger Ausfälle.“


Kleinstgebinde im Webshop bestellen 👉 Zum Produkt
Großgebinde: anfragen an klimafarmer@webshop.de, email-program bei user () geht auf (wie bei Shopify)
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Terra Preta Humus
Palaterra Beet & Garten ist ein hochwertiger Bodenverbesserer, der ausgelaugten Böden neues Leben einhaucht. Mit 15 % aktivierter Pflanzenkohle stärkt er die Bodenstruktur, bindet Nährstoffe und fördert die Humusbildung.
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Böden regenerieren & Humus aufbauen
Der Terra Preta Humus ‚Palaterra Beet & Garten‘ ist ein hochwertiger Bodenverbesserer, der ausgelaugten Böden neues Leben einhaucht. Mit 15 % beladene Pflanzenkohle stärkt er die Bodenstruktur, bindet Nährstoffe und fördert die Humusbildung. Einfach mit vorhandener Erde mischen (15–30 L pro m², je nach Bodenqualität) – nicht direkt bepflanzen. Ideal für die Neuanlage von Beeten oder die langfristige Bodenverbesserung.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• 15 % aktivierte Pflanzenkohle – für stabilen Humusaufbau & Nährstoffspeicherung
• Torffrei – nachhaltig und ökologisch
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Best Practice:
Patrick Sauer in Bodenheim ist Winzer und Hobbygärtner und nutzt den Terra Preta Humus Palaterra Beet & Garten‘ erfolgreich für die Bodenaufwertung. Patrick sagt: „Beim Nachpflanzen von Jungreben im Weinberg haben die Pflanzen einen besseren Start durch die feinkrümelige Erde.“
👉 Zum Blogbeitrag / Erfahrungsbericht
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Kompostaktivator
Mehr Humus, weniger Gießen Unser KompostAktivator ist ein Konzentrat: es enthält 100 % beladene Pflanzenkohle, organischen Dünger und Mikroorganismen. Hergestellt aus Waldhackgut und zertifiziert nach EBC AgroBio, lässt sich das Konzentrat einfach mit…
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Mehr Humus, weniger Gießen
Unser KompostAktivator ist ein Konzentrat: es enthält 100 % beladene Pflanzenkohle, organischen Dünger und Mikroorganismen. Hergestellt aus Waldhackgut und zertifiziert nach EBC AgroBio, lässt sich das Konzentrat einfach mit Ihrem Gartenkompost (5–10 %) mischen, um die Humusbildung zu verbessern und die eigene Terra Preta zu erstellen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Weniger Gießen – Wasser wird effizient gespeichert
• Eigene Terra Preta anlegen – nachhaltig und regenerativ
• Fördert Humusbildung – langfristig fruchtbare Böden👉 Zum KompostAktivator-Webshop
Best Practice:
Herr Nagel sagt über den Kompostaktivator -


Wurmhumus
Bodenleben stärken & Mikrobiom fördern WurmHumus besteht ausschließlich aus den Ausscheidungen zufriedener Regenwürmer und ist ein reiner Bodenverbesserer. Anwendung nur vermischt, 1 L pro m² Erde – ideal zur Förderung des Bodenmikrobioms. …
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Bodenleben stärken & Mikrobiom fördern
WurmHumus besteht ausschließlich aus den Ausscheidungen zufriedener Regenwürmer und ist ein reiner Bodenverbesserer. Anwendung nur vermischt, 1 L pro m² Erde – ideal zur Förderung des Bodenmikrobioms.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Mehr Bodenleben – lebendige, gesunde Böden
• Mikrobiom verbessern – stärkere Pflanzen und besserer Humusaufbau -


BodenAktivator
Starker Rasen durch Pflanzenkohle Unser 4 mm BodenAktivator Granulat ist ein Naturdünger und ideal als Rasenaktivator. Dieser enthält 10 % Pflanzenkohle und Mikroorganismen. Einfach 200–400 g/m² streuen, mit Streuwagen oder…
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Starker Rasen durch Pflanzenkohle
Unser 4 mm BodenAktivator Granulat ist ein Naturdünger und ideal als Rasenaktivator. Dieser enthält 10 % Pflanzenkohle und Mikroorganismen. Einfach 200–400 g/m² streuen, mit Streuwagen oder Hand – sorgt für widerstandsfähigen, gesunden Rasen und baut Rasenfilz ab.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Widerstandsfähigerer Rasen durch Pflanzenkohle
• Abbau von Rasenfilz – für saftige Grünflächen -


Feststoffdünger
Unser organischer Feststoffdünger (2,8 mm Granulat) setzt langsam seine Wirkung frei – 30 % in den ersten 6 Wochen, der Rest über die folgenden Monate. Ideal zum Nachdüngen von bestehenden…
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Langfristig stark & widerstandsfähig
Unser organischer Feststoffdünger (2,8 mm Granulat) setzt langsam seine Wirkung frei – 30 % in den ersten 6 Wochen, der Rest über die folgenden Monate. Ideal zum Nachdüngen von bestehenden Pflanzen oder zur Revitalisierung ausgelaugter Böden. 5 Volumenprozent reine Pflanzenkohle enthalten.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Bessere Pflanzenentwicklung – gesunde, kräftige Pflanzen
• Widerstandsfähiger – stressresistente Pflanzen
• Wasserspeicherung – weniger Gießen -


Flüssigdünger
Nährstoffkick für Ihre Pflanzen Unser neuer Flüssigdünger (900 NPK, 9 % Stickstoff) dient der unkomplizierten Nachdüngung. Einfach mit Wasser mischen und gezielt anwenden. Ihre Vorteile auf einen Blick: • Präzise Nährstoffversorgung •…
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Nährstoffkick für Ihre Pflanzen
Unser neuer Flüssigdünger (900 NPK, 9 % Stickstoff) dient der unkomplizierten Nachdüngung. Einfach mit Wasser mischen und gezielt anwenden.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Präzise Nährstoffversorgung
• Einfache Anwendung
• Stärkt Pflanzenwachstum -


Saatgut
Vielfalt & Biodiversität fördern Unser Saatgut umfasst verschiedene Mischungen mehrjähriger Blumen – ideal, um Biodiversität im Garten zu stärken. Ihre Vorteile auf einen Blick: • Fördert Artenvielfalt • Unterstützt Insekten & Bodenleben 👉 Zum Saatgut-Webshop Best…
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Vielfalt & Biodiversität fördern
Unser Saatgut umfasst verschiedene Mischungen mehrjähriger Blumen – ideal, um Biodiversität im Garten zu stärken.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Fördert Artenvielfalt
• Unterstützt Insekten & BodenlebenBest Practice:
Hartmut Ebling, Rüsselsheim, setzt unsere Saatgut-Mischungen erfolgreich ein.
👉 Zum Blogbeitrag / Erfahrungsbericht
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Biologisch Gärtnern
Ein Hochbeet mit Kohl und Kräutern oder gleich ein ganzer Küchengarten, in demSchnittblumen neben Essbarem blühen – die Ernte von eigenem Obst und Gemüse erlebt derzeit ein Revival. Samen aussäen,…
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Ein Hochbeet mit Kohl und Kräutern oder gleich ein ganzer Küchengarten, in dem Schnittblumen neben Essbarem blühen – die Ernte von eigenem Obst und Gemüse erlebt derzeit ein Revival. Samen aussäen, Jungpflanzen setzen und sich auf die wachsenden Köstlichkeiten freuen, all das macht Gartenarbeit zu einem Erlebnis. Viele legen dabei großen Wert darauf, biologisch zu gärtnern. Doch was ist eigentlich »Bio«? Bei Lebensmitteln gibt es eine Fülle an Vorschriften für unterschiedliche Siegel – wenig durchschaubar für Einsteiger. Die Gartenbuchautorin Marie-Luise Kreuter (1937-2009) bringt es in ihrem Klassiker »Der Biogarten« auf den Punkt – biologisches gärtnern ist: »mit der Natur arbeiten, nie gegen sie.«
Gesunde Pflanzen
Die »Biogärtnerin der Nation« machte vor, wie dies in der Praxis funktioniert. Es gilt, im Garten ein Umfeld zu schaffen, in dem Pflanzen kräftig und gesund wachsen können. Das ist das beste, vorbeugende Mittel, um Krankheiten und Schädlingsbefall und damit den Einsatz von Pestiziden zu verhindern. Bio war für Kreuter keineswegs romantisch oder rückwärtsgewandt: »Biologische Methoden sind – auf uralten Grundlagen – Entwicklungen, die in die Zukunft weisen. Auch sie bedienen sich der wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften unserer Zeit. Aber sie tun es behutsam.«Fruchtbare Oberbodenschicht
Bestes Beispiel ist die Erde, in der die Pflanzen wachsen. Für den Biogärtner sind die obersten zehn bis dreißig Zentimeter entscheidend – die Humusschicht. Kreuter: »Diese Oberbodenschicht hat den intensivsten Einfluss auf Wachstum und Gesundheit der Pflanzen. Wo diese zwei Handbreit Humus in gutem Zustand sind, da ist der Garten fruchtbar!« Doch was ist zu tun, wenn der eigene Garten nicht schon mit hervorragendem Erdreich gesegnet ist? Vor diesem Problem standen bereits viele Generationen unserer Vorfahren und verbesserten die Bodenqualität mit ihren Bio-Methoden. Besonders erfolgreich waren dabei die Indios, die bis vor 500 Jahren im tropischen Amazonasgebiet lebten. Sie stellten damals eine Schwarzerde her, die sogar noch heute im Regenwald zu finden ist. Dort, wo eigentlich nur eine dünne Humusschicht zu erwarten ist, gibt es Flächen mit dunkler, nährstoffreicher Erde voller Bodenleben, das aktiv neuen Humus aufbaut. Das sogenannte »Gold der Erde« ist weltweit einzigartig. Dem deutschen Unternehmen Palaterra im Hunsrück ist es durch aufwändige Forschung gelungen, die einstige Herstellungsmethode der Indios zu entschlüsseln und mit modernem Know-how weiterzuentwickeln.
Heute stellt Palaterra mit diesem lang in Vergessenheit geratenem Prinzip hochwertige Gartenerden her, die erfolgreiches biologisches Gärtnern möglich machen.Altes Wissen neu nutzen
Die Palaterra-Erden bestehen zum Großteil aus regionalen, nachwachsenden
Pflanzenroh- und Pflanzenreststoffen. Diese wurden bisher kaum oder gar nicht
genutzt. Dazu kommen Tonmineralien, Gesteinsmehl, zertifizierte Pflanzenkohle
aus naturbelassenem Holz und Effektive Mikroorganismen. »Unsere Erden sind
für den biologischen Landbau zugelassen und bringen den Pflanzen nachweislich
einen Wachstumsvorteil«, erklärt Joachim Böttcher, Gründer von Palaterra. »Auf
unseren Testflächen haben wir verschiedene Gemüse angebaut – in einem Beet mit normaler Gartenerde, in dem direkt daneben mit Palaterra-Erde. Die Ergebnisse haben selbst uns erstaunt. Im Palaterra-Beet entwickelten sich die Pflanzen deutlich schneller und besser.«Ganz ohne Torf
Umweltfreundlich sind die Palaterra-Erden schon dadurch, dass sie keinen Torf
enthalten. Dieser ist Hauptbestandteil vieler herkömmlicher Pflanzenerden, kommt jedoch aus schützenswerten Moorlandschaften. Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe bringt einen weiteren Vorteil mit sich. »Ein Kubikmeter unserer Erde bindet eine Tonne klimaschädliches CO2«, so Böttcher. »Wir setzen bei der Produktion auf einen natürlichen Kreislauf. Mit der Schonung von Ressourcen sowie der Reduzierung von Transportwegen und Emissionen erfüllen unsere Erden gleich mehrere Aspekte des Umweltschutzes.« Die Palaterra-Erden sind sowohl für die Verwendung im Beet und Garten, als auch für die Topfkultur im Haus und auf dem Balkon erhältlich. -


Dahlien – Frühjahr ist Pflanzzeit
Der beste Freund der Knollen ist die richtige Erde Dahlienknollen wirken unscheinbar. Es ist kaum zu glauben, aber aus den braunen Speicherorganen entwickeln sich innerhalb weniger Wochen Triebe mit frischem…
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Der beste Freund der Knollen ist die richtige Erde
Dahlienknollen wirken unscheinbar. Es ist kaum zu glauben, aber aus den braunen Speicherorganen entwickeln sich innerhalb weniger Wochen Triebe mit frischem Grün und wenig später die schönsten Sommerblumen. Die farbenfrohen Dahlien stammen ursprünglich aus warmen Regionen in Mittelamerika, weshalb sie nicht an Frost und Minusgrade angepasst sind. Bei uns werden sie erst jetzt, wenn der Winter endgültig vorüber ist, gepflanzt. Dazu die Knollen flach auf die Erde legen und nur wenige Zentimeter mit Erde bedecken, angießen, fertig. Je nach Wuchshöhe eignen sich viele Sorten auch für die Kultur im Kübel.
Die Basis eines gesunden Pflanzenwachstums ist guter Boden. Sowohl für Gefäße als auch für das Gartenbeet lohnt es sich, gute Pflanzerden zu verwenden. Das Unternehmen Palaterra im Hunsrück stellt Erden her, die aus recycelten Pflanzenrohstoffen, Pflanzenkohle und Gesteinspulver bestehen. Sie sind torffrei und für den biologischen Landbau empfohlen. Testpflanzungen haben gezeigt, dass Blütenpflanzen in Palaterra besonders viele Knospen bilden. Der Grund: Die lockere, gleichzeitig aber stabile Struktur der Erden versorgt die Pflanzenwurzeln optimal mit Wasser, Luft und Nährstoffen.wertige Gartenerden her, die erfolgreiches biologisches Gärtnern möglich machen.
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